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<pre>Die Wettfreunde tippen somit, dass das Rückspiel in Budapest noch eine große Wende zu sehen bekommt: Wie schon in der klassischen EM-Qualifikation wird den Ungarn auch in den Playoffs das EM-Ticket im allerletzten Moment aus den Händen gerissen.  <p> Vor heimischer Kulisse sollen gegen Tschechien dennoch noch einmal alle Register gezogen werden, damit sich der Zwergenstaat wenigstens mit Würde aus dem Wettbewerb verabschieden kann.  <p>  An einem standesgemäßen Sieg des Weltmeisters haben die Wettfreunde somit keinen Zweifel: Dennoch könnte der spielerisch limitierte, aber nach wie vor äußerst kampfstarke Gegner bestens geeignet sein, so manchen noch im Überschwang befindlichen DFB-Kicker von seinem hohen Ross herunterzuholen. Da die Schotten in der zurückliegenden WM-Quali ungeachtet der ziemlich bescheidenen Performance in zehn Spielen nämlich gerade einmal zwölf Gegentreffer kassierten, deutet nun auch beim ersten Schritt zur Europameisterschaft vieles auf einen Kraftakt hin. <p> Die Armenier können auch in Portugal munter drauf los spielen, denn sie haben an der Algarve nichts zu verlieren. Alles andere als eine Niederlage wäre bereits ein großer Triumph. Challandes Team schrammte gegen die Serben knapp am ersten Sieg in der EM-Quali vorbei. Erst ganz kurz vor Spielende musste der Gastgeber den Ausgleich hinnehmen. <p>  Von der deutschen (insgesamt 12 Tore) und der niederländischen/dänischen Gruppe (14 Tore) wurde die Vorgabe von 15 Toren hingegen wiederum verfehlt — die Erwartung zahlreicher Torfestivals in der nun anstehenden Vorrunde wird somit zumindest von der Statistik nicht gestützt.  </pre>


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<pre>für die Polen muss allerdings nicht zuletzt die hervorragende konditionelle Verfassung sprechen: In sämtlichen vier bestritten Qualifikationsspielen wurde von der Mannschaft in der zweiten Halbzeit stets noch einmal in einen deutlich höheren Gang geschaltet.  <p> Die Begegnung zwischen Tschechien und Montenegro verspricht ebenfalls ein Duell auf Augenhöhe. Auch wenn die Sportwettenanbieter mehrheitlich die Tschechen favorisieren sehen wir in dieser Paarung gute Chancen für den Underdog.  <p>  Dienstag 1Juni 2012 um 18:00 Uhr inÂ Breslau – Vorrunde Gruppe A – Vorhersage & Tipp <p> Am Ende schafften Les Bleu dennoch die Qualifikation für die EM-Endrunde in Ã–sterreich und der Schweiz, während die Bravehearts als Gruppendritter die Qualifikation für das Turnier verpassten. <p>  Auch gegen die Portugiesen hatte Deutschland in den letzten Duellen stets das bessere Ende für sich, zuletzt konnten die Iberer bei der vergangenen EM im Viertelfinale ausgeschaltet werden. Seither scheint das Team um Ronaldo keinesfalls stärker geworden sein, außer dem Superstar von Real Madrid hat die Mannschaft von Paulo Bento kaum etwas Spektakuläres zu bieten.  </pre> 


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<pre> Bet365 hat im ersten Viertelfinale die „magische Grenze“ bei 2,5 gezogen. Fallen weniger als 2,5 Treffer winkt der 1,72-fache Wetteinsatz, fallen mehr, dann wird eine Wettquote von 2,07 fällig. Ein Tipp auf eine Partie mit mehr als zwei Toren könnte sich bezahlt machen.  <p> Traditionsgemäß ist die größte Stärke des Teams in der Defensive zu finden; in der gesamten Qualifikation schlug es nur zwei Mal im eigenen Kasten ein. Mit einem Schnitt von gerade einmal 0,2 Gegentoren pro Spiel stellen die Italiener die beste europäische Abwehr der letzten beiden Jahre; doch wird allein für das Verhindern von Gegentoren noch immer keine Trophäe verliehen.  <p>  Zwar konnte sich Tschechien im Gegensatz zur Türkei daraufhin noch für die EM 2012 qualifizieren und dort sogar das Viertelfinale erreichen. Der Feststellung, dass die einstige Großmacht in den vergangenen Jahren eine steile sportliche Talfahrt erlebte, tut dies jedoch keinen Abbruch. <p>  Dafür hat der Trainerroutinier einige Veränderungen beim entthronten Weltmeister vorgenommen. Xabi Alonso und Xavi haben nach der WM-Pleite ihren Rücktritt vom Nationalteam verkündet, mit Pepe Reina, Gerard PiquÃ©, Javi MartÃ­nez, Juan Mata, David Villa und Fernando Torres sind sechs weitere WM-Teilnehmer nicht berücksichtigt worden. Bayerns Martinez ist allerdings verletzungsbedingt nicht mitÂ dabei. <p>  Nach wie vor werden echte Führungsspieler im Nationalteam schmerzlich vermisst — spätestens wenn es gegen die Polen im abschließenden Match ums Ganze geht, dürfte der stark verjüngten Mannschaft die Erfahrung fehlen.  </pre>


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<pre> Vor einem Monat sorgte eine 0:1-Überraschung in Georgien dafür, dass Schottland in der Gruppe D in eine missliche Lage geraten ist: Hatte das Team bereits die sicher geglaubte Teilnahme an der EM 2008 in Tiflis verspielt, drohen die Briten nun auch die Endrunde in Frankreich im Schwarzen Meer versenkt zu haben.  <p> Nicht nur auf dem Papier werden die Tschechen als deutlicher Außenseiter in das K.o.-Spiel geschickt; auch die Mannschaft von Michal Bilek wird sich über ihre bescheideneren Fähigkeiten am Ball im Klaren sein. Doch immerhin hat die Mannschaft bereits gegen die Polen mit einer ähnlichen Ausgangssituation gute Erfahrungen gemacht:   <p> Neben den Fragen, welcher Schiedsrichter das finale Spiel am Juli 2012 anpfeifen darf oder beispielsweise welche Mannschaft die meisten Tore in der Gruppenphase einstecken muss, versucht der Wettanbieter seine nordeuropäische Herkunft nicht zu verstecken und bietet sogar Wetten auf die Startformationen im ersten Antreten bei der EM für die skandinavischen Länder an. <p>  Auch die bisherige Horror-Bilanz gegen die Italiener sollte nunmehr endlich überwunden werden können:  <p> Doch wenn sich eine Mannschaft so lange auf dem Gipfel wie einstmals die Spanier sonnen durfte, kann es nicht verwundern, dass ein mühsam verteidigter zweiter Tabellenplatz auf der Iberischen Halbinsel keine Freudensprünge provoziert: Hatte etwa die Presse zunächst noch Bereitschaft signalisiert, ihre Kritik nach der Entzauberung in Brasilien vergleichsweise sparsam zu dosieren, sorgt es mittlerweile zunehmend für Aufruhr, dass die Furie den Anschluss an die europäische Spitze offensichtlich verloren hat.  </pre>


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<pre> Mit einem Sieg in Riga käme das Team zumindest dem Zweitplatzierten wieder vielversprechend auf die Schliche: Und im Herbst könnten dann jeweilige Heimsiege gegen das Spitzen-Duo dafür sorgen, dass der aktuelle Zwischenstand bald nur noch wie ein böser Traum erscheint.  <p> Angesichts des drohenden Nervenspiels täten die Polen somit fraglos gut daran, nun bereits in Glasgow auf Nummer sicher zu gehen: Zumindest ein Pünktchen muss am Donnerstag schon her, um für den Fall der Fälle wenigstens die Teilnahme an der Relegationsrunde abzusichern.  <p>  Bei der WM vor zwei Jahren schafften die Niederländer den Sprung ins Finale, mussten sich allerdings Spanien geschlagen geben. Trotz der Horrorauslosung gelten die Oranjes als Top-Anwärter auf den europäischen Fußballthron. <p>  Beim starken Auftritt gegen die Russen deutete die Mannschaft von Franciszek Smuda schon einmal an, dass sie in der Offensive einen gewaltigen Zinnober veranstalten kann: Im Alles-oder-Nichts-Duell werden die Polen im Ernstfall fast ausschließlich in der Offensive zu finden sein.  <p> Unmittelbar nach diesem bahnbrechenden Erfolg verschwand der slowakische Fußball jedoch wieder in der Versenkung. Abgesehen von einigen wenigen Ausrufezeichen — wie dem jüngsten Sieg über die Ukraine — sind große Erfolge seitdem Mangelware. Sowohl die EM 2012, als auch die WM 2014 wurden verpasst.  </pre>


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